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«Härzlech, familiär, persönlech – so erläbe mier d'Zämäarbeit»

Julie Falch, Innendekorateurin und Gabi Falch, Innendekorationsnäherin

im Interview mit Selina Thomet, Administration

Wenn Handwerk, Vertrauen und Nähe zusammenkommen, entsteht etwas Bleibendes. In liebevoller Handarbeit entstehen bei der Falch AG in Meiringen rund 80 neue Vorhänge für die Zimmer unserer Bewohnenden. Der persönliche Kontakt, der herzliche Austausch und die gegenseitige Wertschätzung prägen die Zusammenarbeit. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie wertvoll regionale Partnerschaften sind: für das Dorf, für das Handwerk und für ein wohnliches Zuhause unserer Bewohnenden.

An welchen Projekten arbeitet ihr für die Stiftung Alpbach?
Neben den Vorhängen werden im Rahmen der Zusammenarbeit auch Böden verlegt sowie vereinzelt Aussenstoren ersetzt. Die Projekte zeigen, wie vielseitig und wertvoll regionale Partnerschaften sind.

Was ist euch bei der Zusammenarbeit mit Firmen wichtig und wie erlebt ihr die Zusammenarbeit mit der Stiftung Alpbach?
Eine gute Zusammenarbeit ist weit mehr als ein Auftrag. Eine offene Kommunikation, ein enger Austausch und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse liegen uns am Herzen. Genau diese Werte prägen auch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Alpbach. Wir erleben sie als sehr herzlich, familiär und persönlich. Wir kennen und begegnen uns auf Augenhöhe, schätzen einander. Der Kontakt ist unkompliziert und von gegenseitigem Vertrauen getragen.

Was schätzt ihr an der regionalen Zusammenarbeit?
Es ist etwas sehr Schönes, die eigenen Arbeiten in der Region wiederzusehen und auch zu erleben, wie sich Räume und Produkte über die Zeit bewähren. Der Kontakt bleibt bestehen, der Austausch hört nicht mit der Fertigstellung auf. Die regionale Zusammenarbeit stärkt die Vernetzung im Dorf, schafft Nähe und ist zugleich eine wertvolle Referenz für das lokale Gewerbe.

Was bedeutet Qualität und Handarbeit für euch?
Qualität und Handarbeit bedeuten für uns vor allem: Langlebigkeit. Eine sorgfältige Verarbeitung und ein geschultes Auge fürs Detail sorgen dafür, dass die Produkte nicht nur heute, sondern auch noch in vielen Jahren Freude bereiten.

Was macht euch an der Arbeit am meisten Freude?
Julie Falch (Innendekorateurin)
Ich schätze besonders die Vielseitigkeit meines Berufes. Die Arbeit mit verschiedensten Materialien und Aufgaben – von Böden über Polster bis hin zu den Vorhängen, die aktuell für die Stiftung Alpbach entstehen.
 

Gabi Falch (Innendekorationsnäherin)
Das Nähen mit Stoffen ist seit jeher eine meiner liebsten Tätigkeiten. Das kreative Arbeiten und das Entstehen eines fertigen Produktes bereiten mir grosse Freude.